Januar 2003

Termine

 


Einladung zur traditionellen GABL-Wanderung im Schwarzwald am Samstag, 25. Januar 2003. 
Abfahrt pünktlich um 14 Uhr am Parkplatz der Haldenwang-Schule, Ostertagstraße 24.


 Auch heuer lädt die GABL wieder alle ihre Freundinnen und Freunde herzlich ein zur traditionellen Winterwanderung im Schwarzwald. Am bewährten Programm wird sich nichts ändern: Um 15 Uhr lassen wir uns von Bad Wildbad mit der Bergbahn auf den Sommerberg bringen und wandern auf den Höhenwegen in einer guten Stunde zur Grünhütte. 
Dort kehren wir ein zum Essen, Trinken, Schwätzen - wie es uns behagt. Später, wenn es draußen schon richtig dunkel ist und man lieber beieinander bleibt, wandern wir weiter etwa ein einhalb Stunden auf Waldwegen und vorbei am Wildsee nach Kaltenbronn, wo der warme Bus wartet und uns bis ungefähr um zehn Uhr nach Leonberg zurück bringt. Übrigens: Kinder ab etwa acht Jahren meistern den Weg ohne große Probleme.

Für die Fahrt mit Bus und Sommerbergbahn nehmen wir 8 €uro, Kinder, Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Zivildienstleistende und alle anderen armen Schlucker zahlen 3 €uro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

 


Veranstaltung der KZ-Gedenkstätteninitiative Leonberg e.V. und des Stadtmuseums Leonberg
zum Holocaust-Gedenktag 

am Sonntag, 26. Januar 2003, 11.15 Uhr, Stadtmuseum Leonberg, neben der Stadtkirche Vortrag von Pfarrer i.R. Eberhard Röhm: „Alle Welt schwieg. Seit wann wussten Regierungen und Kirchen vom millionenfachen Mord an den Juden und rassisch Verfolgten?“ 

Der Mord an Millionen Juden im Zweiten Weltkrieg galt als geheime Reichssache. Dennoch konnte das ungeheure Verbrechen nicht verborgen bleiben. Seit wann und auf welchen Wegen wusste man im Ausland davon? Wer hatte in Deutschland und ab wann Informationen darüber? Was wussten die Kirchen? Wie gingen die Wissenden mit ihrem Wissen um? 

Eberhard Röhm, Vorsitzender der KZ-Gedenkstätteninitiative Leonberg, ist diesen Fragen in Vorbereitung einer geplanten Publikation nachgegangen und berichtet darüber im Gedenken an die Holocaust-Opfer.

 


Friedensnetz Baden-Württemberg ruft auf. "Der 30. Januar 1933 lehrt: Zusammenstehen gegen Faschismus und Krieg!"

Am 30. Januar vor 70 Jahren ernannte Reichspräsident v. Hindenburg auf Betreiben der deutschen Großindustriellen und der Reichswehr Adolf Hitler zum Reichskanzler. An diesem 30. Januar 1933 begann das blutigste Terrorregime der Weltgeschichte, das Millionen von Menschen den Tod brachte.

Damals konnte der Faschismus nicht verhindert werden, weil die Arbeiterbewegung, die Demokraten und Humanisten nicht rechtzeitig zusammenfanden. Vergessen wir diese bittere Lehre der Uneinigkeit von damals nicht.

Lasst uns heute gemeinsam handeln: Für soziale und demokratische Rechte, für eine gerechte Weltwirtschaftsordnung, 
gegen Rassismus, Faschismus und Krieg. Kommt zur 

Kundgebung und Kranzniederlegung am 30. Januar 2003 in Stuttgart um 17 Uhr am Mahnmal für die Opfer des Faschismus - 

VVN - Bund der Antifaschisten (ViSdP D. Lachenmayer)

 


Vorankündigung: Einladung zur Vorstellung der Theatergruppe 

"Bühnenstich" 

am Samstag, 22. Februar 2003 um 20 Uhr in der Steinturnhalle.

Eine gemeinsame Veranstaltung der Naturfreunde Leonberg-Eltingen und der Grün-Alternativen-Bürgerliste Leonberg, GABL. 

Eintritt: 9 Euro, ermäßigt: 5 Euro

 

veröffentlicht in der GABL-Postille vom Januar 2003

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