Januar 2004

Darum sagen wir jetzt "Nein" - weil es betrifft uns Jugendliche ja.

In der Diskussion um den Leonberger Haushalt für 2004 wurde im Gemeinderat auch über eine drastische Kürzung der Mittel bei der offenen Jugendarbeit und der Schulsozialarbeit diskutiert. Dies brachte viele Hauptschülerinnen und Hauptschüler auf die Palme. Ihnen liegt besonders die Jugendsozialarbeit am Herzen und sie äußerten sich entrüstet und empört in vielen Briefen. Die Position der GABL ist eindeutig: Investitionen in die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sind Investitionen in unsere Zukunft. Sparen in der Kinder- und Jugendarbeit zeugt von Kurzsichtigkeit und Engstirnigkeit. Es gibt unwichtigere Dinge als die offene Jugendarbeit und die Jugendsozialarbeit. Hier ein paar Kostproben aus Briefen, die unsere Fraktion erreichten:

 

 

veröffentlicht in der GABL-Postille vom Januar 2004

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