Februar 2005

GABL: Sparen bei den großen Defizitposten, Investieren im Umweltschutz und für Familien, Kinder und Jugendliche

Die Ausgleich des städtischen Haushalts wird immer schwieriger. Im Jahr 2005 ist es nur mit Steuererhöhungen, dem Verkauf von Grundstücken und Immobilien, sowie einigen Tricks möglich, den Haushalt genehmigungsfähig zu "rechnen". Man kann heute schon absehen: es wird in den Jahren 2006 und 2007 nicht besser.

Aber auch wenn der städtische Haushalt damit nicht saniert wird, bleiben wir bei unserer Linie: Sparen bei den gro-ßen Defizitposten Stadthalle, Straßenbau, Baumfällerei, dafür das ehrenamtliches Engagement und den Umweltschutz stärken und die Betreuung und Förderung von Familien, Kindern und Jugendlichen konsequent ausbauen.

Birgit Widmaier und Gudrun Sach forderten für die GABL am 18. Januar im Gemeinderat:

Die Pläne für den Bau des Radweges von der Volksbank zur Römergalerie sind fertig, das Geld steht auch zu Verfügung -oder wurde es inzwischen für andere Projekte vervespert, vielleicht sogar für den Bau neuer Autostraßen

Ein fast alltägliches Bild auf dem Geh- und Radweg beim Seniorenheim in der Feuerbacher Straße. Wie gut, dass heute der "Notarzt" hier parkt, da kann die Radfahrerin im "Notfall" gleich vor Ort verarztet werden.

 

veröffentlicht in der GABL-Postille vom Februar 2005

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